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Advent entdecken: Ausstellungen & Weihnachtsmärkte 2026
Handgebundene Kränze, florale Geschenkideen und Weihnachtsmärkte vor historischer Kulisse: Österreichs Adventzeit lädt zum Schauen, Staunen und Genießen ein.
Wir haben Adventausstellungen von Gärtnereien und Floristen sowie Weihnachtsmärkte in ganz Österreich zusammengestellt – von den großen Wiener Märkten bis zum Advent in Schlössern, Burgen, Ruinen und Gärten. Mit Terminen, Öffnungszeiten und Links zu den Veranstaltern.
Unsere interaktive Karte hilft Ihnen, Ausflugsziele in Ihrer Nähe zu entdecken und Ihren nächsten Adventbesuch zu planen.
Jetzt Adventtermine & Karte entdecken …
Herbstlaub: Was bleiben darf und was besser wegkommt
Unter den Bäumen raschelt es, auf den Wegen kleben nasse Blätter, und der Rasen verschwindet langsam unter einer bunten Decke. Wohin mit all dem Herbstlaub?
Ein Baum zieht ein
Der Herbst ist die beste Pflanzzeit für Gehölze. Milde Temperaturen und regelmäßige Niederschläge bieten der Pflanze jetzt die idealen Bedingungen für einen erfolgreichen Start.
Der Standort macht den Erfolg!
Wer die Standortfaktoren in seinem Garten kennt und beachtet, bepflanzt und gestaltet ihn optimal.
Düngen
Das optimale Futter für die Pflanze – denn, ohne Nährstoffe kann sie nicht wachsen.
Blattschmuck für Balkon und Terrasse: Üppig durch die kühle Jahreszeit
Kupferfarbene Blätter, silbrige Akzente und Efeuranken, die weich über den Gefäßrand fallen: Auch in der kühlen Jahreszeit können Balkon und Terrasse üppig bepflanzt sein. Den Reiz macht das Zusammenspiel von Farben, Blattformen und Wuchsweisen aus. Gestaltungsideen vom Kientzler-Stand auf der IPM Essen zeigen, wie viel Wirkung in einer gut komponierten Pflanzung steckt. Fülle entsteht durch Zusammenspiel Auf unseren Messeaufnahmen schließen sich die Pflanzen zu einem Gesamtbild zusammen. Große, rundliche Blätter treffen auf feines Laub, schmale Halme durchziehen die Pflanzung, überhängende Triebe verbinden sie mit dem Gefäß. Der Blick wandert von einer Struktur zur nächsten. Für einen Balkonkasten oder eine Schale lässt sich dieses Prinzip gut übernehmen: Wählen Sie eine ausdrucksstarke Hauptpflanze, ergänzen Sie einen feineren Partner und setzen Sie etwas Überhängendes an den Rand. Ein begrenztes Farbspektrum hält die Mischung zusammen – etwa Kupfer und Grün oder Silber, Purpur und Dunkelgrün. Heuchera und Efeu geben den Ton an Purpurglöckchen (Heuchera) bieten eine große Auswahl an Blattfarben. Ihre flächigen Blätter geben der Pflanzung optisch Gewicht. Efeu (Hedera helix) ergänzt sie mit kleineren, gelappten Blättern und Ranken, die über den Gefäßrand wachsen. Besonders reizvoll ist der Wechsel zwischen großen und kleinen Blättern. Auf den Archivfotos stehen kupferfarbene Heuchera neben feinem grünem Laub; silbrig gezeichnete Pflanzen verbinden sich mit dunklem Efeu. Schon solche Blattkontraste tragen eine Gestaltung. Blüten können einen zusätzlichen Akzent setzen. Drei Rollen für eine schöne Pflanzung Ein Blickfang: eine Heuchera mit auffälliger Blattfarbe. Ein strukturgebender Partner: eine zum Standort passende Segge oder eine feinlaubige Staude. Ein weicher Abschluss: Efeu am Gefäßrand. Stellen Sie die Pflanzen zunächst in ihren Kulturtöpfen nebeneinander. So lassen sich Farben, Höhen und Mengen vergleichen. Prüfen Sie anschließend, ob auch Lichtbedarf, Substratansprüche und Winterhärte zusammenpassen. Üppig pflanzen, Wurzelraum einplanen Eine Bepflanzung für die kühle Jahreszeit sollte schon beim Einsetzen gut wirken, denn im Winter wächst wenig nach. Verwenden Sie gut entwickelte Pflanzen und ein ausreichend großes Gefäß. Die Blätter dürfen sich berühren; die Wurzelballen brauchen genügend Platz und Kontakt zum Substrat. Eine dichte saisonale Schale und eine dauerhaft bepflanzte Kübelgruppe verlangen unterschiedliche Planung. Soll die Kombination mehrere Jahre bleiben, berücksichtigen Sie die spätere Größe der Pflanzen. Eine eng zusammengestellte Herbstpflanzung kann im Frühjahr geteilt und auf größere Gefäße oder geeignete Gartenplätze verteilt werden. Vom Herbstschmuck zum Advent Die Standfotos zeigen, wie wenige rote Kugeln zwischen silbrigem Laub und dunklem Grün einen festlichen Akzent setzen. Dabei bleiben die Pflanzen die Hauptdarsteller. Wiederholen Sie eine Schmuckfarbe sparsam, damit Blätter und Wuchsformen weiterhin zur Geltung kommen. Stellen Sie das fertige Gefäß dort auf, wo Sie es auch vom Wohnraum aus sehen. Eine erhöhte, standsichere Platzierung kann überhängenden Trieben Raum geben. Bei Ampeln und Balkonkästen müssen Aufhängung und Halterung zum Gewicht des bepflanzten, gewässerten Gefäßes passen. Messeidee und Winterstandort zusammenbringen Unsere Fotos entstanden am Kientzler-Stand auf der IPM Essen in den Jahren 2015, 2019 und 2020. Sie zeigen gestalterische Beispiele aus dem Archiv. Blütezeit, Sortenverfügbarkeit und Eignung für einen dauerhaft frostigen Standort lassen sich daraus nicht ableiten. Lassen Sie sich für Ihren Balkon eine Kombination mit passenden Standortansprüchen zusammenstellen. Für eine Pflanzung, die draußen überwintern soll, ist die Winterhärte aller verwendeten Arten und Sorten entscheidend. Gefäße für die kalte Jahreszeit Frostfeste Gefäße, freie Abzugslöcher und ein geeignetes, durchlässiges Substrat sind wichtige Voraussetzungen. In Übertöpfen und Untersetzern darf sich kein Wasser sammeln. Eine isolierende Hülle um den Topf kann den Wurzelballen zusätzlich schützen; der Wasserabzug bleibt frei. Ein geschützter Standort hilft bei längeren Frostperioden. Auch winterharte Pflanzen sind im Topf stärker der Kälte ausgesetzt als im Gartenboden. Besonders kleine Gefäße brauchen deshalb Aufmerksamkeit. Auch im Winter nach der Erde sehen Kontrollieren Sie die Feuchtigkeit regelmäßig, besonders unter Dachvorsprüngen. Gießen Sie bei Bedarf, wenn der Wurzelballen aufgetaut ist und Wasser aufnehmen kann. Lassen Sie überschüssiges Wasser ablaufen. Viele Heuchera behalten einen Teil ihres Laubs über den Winter; Sorte und Witterung beeinflussen ihr Aussehen. Entfernen Sie beschädigte Blätter behutsam. Für die hier beschriebenen winterruhenden Stauden sind zusätzliche Düngergaben während der Ruhezeit in der Regel nicht nötig. So planen Sie Ihre Kombination Die passende Frage anklicken und den Praxistipp aufklappen. Wie bekomme ich Fülle ohne ein Durcheinander? Wählen Sie zwei bis drei Hauptfarben und wiederholen Sie diese. Kombinieren Sie unterschiedliche Blattgrößen und Wuchsformen. Ein überhängender Partner verbindet die Pflanzung mit dem Gefäß; eine etwas höhere Pflanze setzt einen Schwerpunkt. Kann ich eine Messepflanzung genau nachpflanzen? Übernehmen Sie zunächst die Gestaltungsidee: Farben, Blattkontraste und Höhenstaffelung. Die konkrete Pflanzenauswahl stimmen Sie auf Ihren Standort ab. Blühende Messepflanzen können anders kultiviert worden sein als Pflanzen, die im selben Monat draußen stehen. Welche Pflanzen passen in ein gemeinsames Gefäß? Neben der Optik müssen Lichtbedarf, Wasserbedarf und Substratansprüche zusammenpassen. Für die Überwinterung im Freien kommt die passende Winterhärte hinzu. Etiketten und die Beratung in Ihrer Gärtnerei helfen bei der Auswahl. Was mache ich im Frühjahr mit der Bepflanzung? Entfernen Sie saisonalen Schmuck und prüfen Sie die Pflanzen. Gesunde mehrjährige Exemplare können bei geeigneter Witterung in größere Gefäße oder an passende Gartenplätze umziehen. So entwickeln sich aus einer Herbstgestaltung dauerhafte Begleiter. Bildnachweis und weiterführende Informationen Gestaltungsbeispiele: Kientzler, IPM Essen. Archivaufnahmen 2015, 2019 und 2020. Fotos: © GartenAkademie.com. Kientzler: Heuchera im Herbstzauber-Sortiment RHS: Purpurglöckchen auswählen und pflegen RHS: Pflege von Kübelpflanzen
Manche mögen’s COOL
Erfahren Sie mehr über das Alpenveilchen und die Azalee – unsere beliebten Winter-Dauerblüher für kühle Räume.
Kübelpflanzen erfolgreich überwintern
Eine alte Gärtnerweisheit besagt: „Kübelpflanzen so spät wie möglich einräumen, so früh wie möglich ausräumen.“ Aber wenn es dann sein muss, richtig!
Oleander pflegen und schneiden
Mit einem Trick bleibt der Oleander dicht und blühfreudig.
Chicorée – der ideale Wintersalat
Genießen Sie Chicorée während der kalten Jahreszeit regelmäßig – er gehört zu den gesündesten Wintergemüse-Arten.
Percussion aus dem Garten
DIY: In diesem Beitrag erfahren Sie, wie aus einer Flaschenkürbis-Frucht ein traditionelles Rhythmus-Instrument entsteht.
Kürbis – mehr als nur Halloween-Deko
Herbstzeit ist Kürbiszeit. In vielen Gärten und Supermärkten sind Kürbisse in zahlreichen Farben, Formen und Größen zu sehen.
Bunter Kürbiswrap
Proberezept für Kürbiswraps aus dem aktuellen
Kochbuch „Kreative Kürbisküche“.
Drei Winterblüher für den Garten
Drei Ziergehölze vor, die Ihren Traum vom ganzjährig blühenden Garten Wirklichkeit werden lassen …
Zehn attraktive Vogelnähr-Gehölze
Folgen Sie auch dem Trend zum nützlingsschonenden Garten? Dem grünen Reich, in dem es allerorts summt, brummt und zwitschert?
Morgens am Zentralfriedhof
Der Wiener Zentralfriedhof … nützen Sie den Herbst zu einem Morgenspaziergang der besonderen Art.
Herbstrosen-Romantik für Puzzle-Fans
Für Puzzle-Fans kommt hier als Wochenend-Herausforderung ein Herbstrosen-Traum für Romantiker.
Viel Spaß!
Der Garten im Frühherbst – was jetzt zu tun ist
Herbstzeitlosen kündigen die phänologische Jahreszeit „Frühherbst“ an. Eine Zeit intensiver Gartenarbeit …
Kleinvieh macht auch Mist …
… das ist allgemein bekannt, doch: Welche Methoden gibt es, um Hühnermist als Dünger im Hausgarten zu verwenden?
Echter Mehltau – was nun?
Auch, wenn der Echte Mehltau unsere Pflanzen meist nicht zum Absterben bringt, so schwächt er sie doch und ist ihrer Schönheit zumindest abträglich.
Willkommen im Rosenmonat Juni
Im Juni fasziniert uns die erste Vollblüte unserer Gartenrosen. Neben den öfter blühenden Alten Rosen begeistern auch Wildrosen und Ramblerrosen mit ihrem reichem Flor Mensch und Insekten.
Blumenzwiebeln im November: Jetzt noch den Frühling pflanzen
Im Schuppen wartet noch ein Säckchen Tulpenzwiebeln? Solange der Boden offen ist, kann daraus noch ein schönes Frühlingsbild werden. Für Tulpen passt der späte Herbst gut. Bei anderen Frühblühern lohnt es sich, zwischen der idealen Pflanzzeit und einer verspäteten Pflanzung zu unterscheiden. Für Tulpen ist der November passend Tulpen (Tulipa) gehören zu den Frühjahrsblühern, deren Zwiebeln auch im späten Herbst gepflanzt werden. Der November ist dafür ein üblicher Monat. Entscheidend ist jedoch der Boden: Er muss offen und bearbeitbar sein und darf nicht vernässt sein. In Österreich unterscheiden sich die Bedingungen je nach Region und Höhenlage deutlich. In einem milden Stadtgarten kann die Pflanzung noch gut möglich sein, während in höheren Lagen bereits Dauerfrost herrscht. Orientieren Sie sich deshalb am Gartenboden und an der Wetterentwicklung. Andere Frühblüher sind früher dran Narzissen, Krokusse und viele weitere Frühlingsblüher werden üblicherweise früher im Herbst gesetzt. Liegen noch gesunde Zwiebeln bereit, ist zeitnahes Pflanzen dennoch meist sinnvoller als weiteres monatelanges Lagern. Bei verspäteter Pflanzung kann die erste Blüte schwächer ausfallen. Sortieren Sie weiche, faulende oder stark geschädigte Zwiebeln aus. Feste Exemplare bekommen noch eine Chance – auch wenn sie bereits vorsichtig austreiben. Schonen Sie dabei vorhandene Wurzeln und Triebspitzen. Der Boden entscheidet Gut bearbeitbar und nicht vernässt? Dann können geeignete Frühjahrsblüher noch in die Erde. Gefroren oder wassergesättigt? Warten Sie auf bessere Bedingungen oder pflanzen Sie geeignete Zwiebeln in ein Gefäß mit gutem Wasserabzug. Ein warmer Wohnraum ersetzt die kühle Entwicklungsphase im Winter nicht. In Gruppen kommt die Farbe zur Geltung Überlegen Sie vor dem Pflanzen, von wo Sie die Blüten später sehen möchten. Eine kleine Gruppe am Weg oder vor dem Sitzplatz wirkt oft deutlicher als einzelne Tulpen, die im ganzen Beet verstreut stehen. Wiederholen Sie eine Farbe an mehreren Stellen, wenn Sie Ruhe in die Pflanzung bringen möchten. Beachten Sie Blütezeit und Wuchshöhe auf der Verpackung. Zwei ähnlich gefärbte Sorten können zu unterschiedlichen Zeiten blühen. Wer ein gemeinsames Blütenbild plant, wählt passende Blühzeiträume; wer lange Freude haben möchte, kann frühe und späte Sorten kombinieren. So kommen die Zwiebeln in die Erde Wählen Sie für Tulpen einen sonnigen Platz mit gutem Wasserabzug. Setzen Sie die Zwiebeln mit der Spitze nach oben. Für viele Blumenzwiebeln gilt als Orientierung: Das Pflanzloch ist zwei- bis dreimal so tief wie die Zwiebel hoch ist; die Tiefe wird bis zum Zwiebelboden gemessen. Vorrang haben die artspezifischen Angaben auf der Packung. Füllen Sie die Erde wieder ein und drücken Sie sie behutsam an. Bei trockenem Boden wird angegossen; in bereits ausreichend feuchter Erde ist zusätzliches Wasser nicht nötig. Markieren Sie die Pflanzstelle, damit die Zwiebeln bei späteren Gartenarbeiten ungestört bleiben. Noch Zwiebeln übrig? Hier geht es weiter Klappen Sie die passende Frage auf. Kann ich die Zwiebeln bis zum nächsten Herbst aufheben? Für bereits gekaufte Frühjahrsblüher ist das keine gute Lösung. Lange Lagerung lässt die Qualität nachlassen. Pflanzen Sie gesunde Zwiebeln möglichst bald in geeigneten Boden oder in ein passendes Gefäß. Wie gelingt die Pflanzung im Topf? Verwenden Sie ein ausreichend tiefes, frostfestes Gefäß mit freien Abzugslöchern und durchlässigem Substrat. Nach dem Pflanzen einmal angießen und Wasser ablaufen lassen. Stellen Sie den Topf geschützt im Freien auf und schützen Sie ihn bei starkem Frost zusätzlich. Prüfen Sie über Winter gelegentlich, ob das Substrat weder völlig austrocknet noch vernässt. Kann ich mehrere Blütezeiten in einem Topf kombinieren? Ja. Bei einer „Zwiebel-Lasagne“ werden geeignete Arten in unterschiedlichen Tiefen gepflanzt. Größere, tiefer zu setzende Zwiebeln kommen nach unten, kleinere darüber; dazwischen liegt Substrat. Wählen Sie einen tiefen Topf und beachten Sie für jede Art die Pflanztiefe. Blütezeit und Standortansprüche sollten zur geplanten Kombination passen. Was passiert nach der Blüte? Lassen Sie das Laub der Zwiebelpflanzen einziehen, bevor Sie es entfernen. Bei Tulpen können die verblühten Blütenköpfe abgeschnitten werden. Wie zuverlässig Tulpen wiederkommen, hängt von Sorte, Standort und Pflege ab; nicht jede Sorte bildet Jahr für Jahr dieselbe üppige Blüte. Weiterführende Informationen RHS: Blumenzwiebeln pflanzen und verspätete Pflanzung RHS: Tulpen im Beet und im Gefäß Iowa State University Extension: Tulpen im November pflanzen
Dahlien – ein spätsommerliches Blütenfeuerwerk
Neue Dahliensorten blühen früher, sind resistenter gegen Krankheiten oder bilden kräftige, lange Stiele. Suchen Sie sich im Sommer Ihre Favoriten für das nächste Jahr aus.
VORSICHT – Giftige Kermesbeere!
In Mitteleuropa zwar nicht heimisch, inzwischen aber als Neophyt weit verbreitet, finden wir die Kermesbeere (Phytolacca acinosa heute in vielen Gärten, an Straßenrändern im urbanen Raum und auf öffentlichen Grünflächen.
Purpurglöckchen – klimafitter Farbenkünstler
Der üppige Wuchs macht die Heuchera-Arten zu idealen Kandidaten als Bodendecker oder Pflanzen in vertikalen Gärten
Adventausstellungen und Weihnachtsmärkte in Österreich 2026
Österreichs Gärtnereien und Floristen laden im November zu ihren Adventausstellungen ein. Dazu kommen Weihnachtsmärkte auf Stadtplätzen, in Gärten und hinter historischen Schloss- und Burgmauern.
Reich an Symbolik: der Kranz
Florale Kränze werden heute weltweit zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten verwendet. Ihre symbolische Bedeutung ist allerdings nicht in allen Religionen die gleiche und auch nicht alle Völker akzeptieren den Kranz als religiöses Symbol. Kranz-Symbolik …
Bunter Kräuterkranz zur Sommersonnenwende
Kräuterzauber ist wieder gefragt. Da kommt ein selbstgebundener Kranz als Gastgeschenk zur Sommersonnwendfeier gerade recht!
Puzzle zum Palmsonntag
Hier kommt die Palmsonntags-Herausforderung für unsere Puzzle-Fans.




























