Der Trend zum Kultivieren von Nutzpflanzen auf städtischen Balkonen, Terrassen, Dachgärten sowie in Hinter- und Innenhöfen, Communitygärten, urbanen Klein- und Privatgärten.

Kultiviert werden Nutzpflanzen wie Gemüse und Obstgehölze. Ziele der Urban-Farming-Bewegung sind die Ernte selbst erzeugter Nahrungsmittel und die Verbesserung des Mikroklimas im städtischen Raum. In weiterer Folge sollen mit großen City- und Rooftop-Farmen die früher meist ungenützten Freiflächen wie Dächer, Innenhöfe und Vertikale Fassaden als Anbauflächen pflanzlicher Nahrungsmittel zur Verfügung gestellt werden. Diese „City-Farmen” im großen Stil angelegt, könnten im Idealfall die Versorgung der Stadtbevölkerung mit frischem Gemüse, Obst und Kräutern bei Einhaltung kürzester Transportwege realisieren.

Ein weiterer Vorteil ist die verringerte Entstehung städtischer Hitzeinseln.

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