Einjährige Pflanzen keimen, blühen und fruchten innerhalb einer Vegetationsperiode. Sie werden im März oder April ausgesät un sterben spätestens nach dem ersten Frost oder nach der erfolgreichen Samenreife wieder ab. Durch die Samenbildung haben sie ihren Lebenszweck der Arterhaltung erfüllt. Dies ist der Grund dafür, dass Gärtner die Samenstände ihrer Einjährigen regelmäßig entfernen – so werden die Pflanzen immer wieder dazu angeregt, neue Blüten zu bilden.

Viele Beetpflanzen und Schnittblumen, die jedes Jahr erneut durch Aussaat vermehrt werden, sind einjährig: Eisbegonien (Begonia semperflorens), Fleißiges Lieschen (Impatiens walleriana), Ringelblume (Calendula officinalis).